Sicherheitshinweise entsprechend Art. 9 Abs. 7 Satz 2 GPSR entbehrlich.
Bei Fragen zur Produktsicherheit wenden Sie sich gerne an uns über das Kontaktformular oder die u.g. Adresse.
Band 26 der Reihe Spurensicherung des Berliner Künstlerprogramm des DAAD
Buch
ISBN: 978-3-95757-006-2 9783957570062
Verlag: Matthes & Seitz Berlin
Veröffentlicht: 2014
Reihe: DAAD Spurensicherung
Originaltitel: Body Brefet (Englisch)
Schlagworte: Südafrika, Aphartheid, Lyrik
Das Gedichtband »Körper, beraubt« steht auf der Weltempfänger Bestenliste 2015.
Nähere Informationen über die Bestenliste »Weltempfänger« finden Sie hier.
»Sie gilt als eine der wichtigsten Stimmen Südafrikas. Jetzt endlich liegt ihr Gedichtband in deutscher Übersetzung vor: Meisterhaft geißelt sie darin das Alter, das ihren Körper heimsucht, ebenso wie die Habgier und "brutalisierende Armut" in ihrer Heimat. All das in teils wütende, teils ironisch-zärtlichen Bildern. Besser kann Lyrik nicht sein.«
Buchempfehlungen, Deutschlandradio Kultur, 02. 2015
»Umso erfreulicher ist, dass mit dem nun aus den beiden Originalsprachen - dem Englischen und dem Afrikaans - übersetzen Gedichtband "Körper, beraubt" endlich die Gelegenheit besteht, einen Zugang zu finden zum Werk dieser exzeptionellen Autorin.«
Claudia Kramatschek, Deutschlandradio Kultur, 12.01.2015
Nähere Informationen über die Bestenliste »Weltempfänger« finden Sie hier.
»Sie gilt als eine der wichtigsten Stimmen Südafrikas. Jetzt endlich liegt ihr Gedichtband in deutscher Übersetzung vor: Meisterhaft geißelt sie darin das Alter, das ihren Körper heimsucht, ebenso wie die Habgier und "brutalisierende Armut" in ihrer Heimat. All das in teils wütende, teils ironisch-zärtlichen Bildern. Besser kann Lyrik nicht sein.«
Buchempfehlungen, Deutschlandradio Kultur, 02. 2015
»Umso erfreulicher ist, dass mit dem nun aus den beiden Originalsprachen - dem Englischen und dem Afrikaans - übersetzen Gedichtband "Körper, beraubt" endlich die Gelegenheit besteht, einen Zugang zu finden zum Werk dieser exzeptionellen Autorin.«
Claudia Kramatschek, Deutschlandradio Kultur, 12.01.2015